Judo-Club Frechen 1964 e.V.
Herzlich willkommen auf unserer neuen Homepage!
Besucher-Counter:
Online: 4
Heute: 64
Vortag: 12
Tagesrekord: 254
Gesamt: 3464
[Sitemap]
Home > Judo > Die Dojo-Sitten
Die Dojo-Sitten
- Jede Übungsstunde beginnt und endet mit Respekt vor den Dojo-Sitten.
- Beim Betreten und Verlassen des Dojo (Trainingsstätte) wird zu Ehren Jigoro Kanos im Stehen angegrüßt.
- Um eventuelle Diebstähle zu vermeiden, dürfen zum Training keine Wertgegenstände und größere Geldbeträge mitgebracht werden. Für private Kleidung und Wertsachen haftet jeder selbst. Das Deponieren von Gegenständen in den Umkleideräumen während des Trainings ist nicht zulässig. Umgezogen wird sich in den dafür vorgesehenen Umkleiden. Das Dojo, die Umkleideräume und Sanitäranlagen sind sauber zu verlassen.
- Außerhalb des Dojo wird kein Judogi (Judoanzug) getragen. Erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten im Judo werden nur im Ernstfall angewendet.
- Um eventuellen Verletzungen vorzubeugen, ist jegliches Tragen von Schmuck (Uhren, Ringe und Ohrringe) während des Trainings verboten. Nicht abnehmbare Schmuckgegenstände sollten mit Heftpflaster umklebt werden. Finger- und Fußnägel sollen kurz geschnitten sein, lange Haare zusammengebunden sein.
- Alle Judoka erscheinen regelmäßig, pünktlich, sauber und mit vollständigen und sauberen Judogi zum Training. Das Tragen von Socken ist nicht erlaubt. Nur Mädchen dürfen Unterhemden tragen. Außerhalb der Matten werden grundsätzlich Schuhe getragen.
- Wenn ein Judoka zu spät kommt, muss er sich beim Trainer anmelden.
- Bei Schwäche oder anderen gesundheitlichen Problemen hat man sich vor dem Trainingsbeginn direkt beim Trainer zu melden. Jeder Judoka geht für seine Verhältnisse an seine Leistungsgrenzen, sollte sich jedoch nicht überfordern.
- Den Weisungen des Trainers und seines Assistenten sind Folge zu leisten. Beim An- und Abgrüßen stehen die Schüler nach Kju-Graden. Die Einordnung erfolgt nach Graduierung (Farbe der Gürtel). Bei gleichen Kju-Graden entscheidet die Körpergröße.
- Während des gesamten Trainings dürfen die Schüler sich weder lautstark unterhalten, schreien, schimpfen noch Widerworte geben. Es ist nicht erlaubt, die Übungen zu unterbrechen oder das Dojo ohne vorherige Abmeldung beim Trainer zu verlassen.
- Wenn der Trainer spricht, schweigen die Schüler. Offene Fragen werden nach dem Training beantwortet.
- Während der Übungsstunde wird mit jedem Partner trainiert. Geschlecht, Alter und Körpergröße spielen dabei keine Rolle. Man fordert den jeweiligen Partner durch einen Gruß auf. Nach der Übung verbeugen sich beide zueinander.
- Alle Übungen mit dem Partner sind so auszuführen, dass jegliche Verletzungen möglichst vermieden werden.
- Essen, Trinken und Rauchen sind im Dojo verboten.
- Die ranghöheren Schüler müssen alles tun, um den rangniedrigeren Schülern bei ihrer Ausbildung behilflich zu sein. Vor allem durch ihren vorbildlichen Einsatz und ihre ernsthafte Haltung zeigen sie, dass sie ihren höheren Grad zu Recht tragen.
- Jeder Judoka verhält sich in der Öffentlichkeit so, dass er dem Ansehen des Vereins und des Judosports allgemein keinen Schaden zufügt. Ferner sollte er Achtung haben vor jedem Menschen, jeder Religion sowie jeder Weltanschauung. Gesetzeswidrige Handlungen führen zur fristlosen Kündigung der Mitgliedschaft.
- Von jedem Judoka wird Kameradschaft und Teamgeist erwartet.
- Gäste und Zuschauer werden gebeten, sich ruhig zu verhalten. Auskünfte werden nach dem Training erteilt.
- Die Nichtbeachtung der Dojo-Sitten kann zum Ausschluss des Mitglieds führen.
zurück
Judo-Club Frechen 1964 e.V.